Heimatverein Gräfenroda e. V.

Vors. Karola Eschrich

Burgstraße 16
99330 Geratal OT Gräfenroda

Telefon (036205 ) 76951

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Aktuelle Meldungen

Bergandacht am Kammberg-Glöckchen am 03.10.2019

(11.10.2019)

„Haal emoel enne!“     
29 Jahre Wiedervereinigung und 30 Jahre Mauerfall, das muss gefeiert werden. Zur traditionellen Veranstaltung am Kammberglöckchen luden heute, am 3. Oktober 2019, die Grawereder Jong und Freunde ganz herzlich ein.

 

Seit nunmehr 6 Jahren treffen sich die Gräfenrodaer und ihre Gäste am weithin sichtbaren Kreuz zu einem Berggottesdienst. Dieser Ort des Innehaltens wurde 2013 von den Grawereder Jong und Freunde geschaffen, weil es bereits zu diesem Zeitpunkt negative  Veränderungen in der Welt gab. Man schuf diesen Platz zum Besinnen und zum Nachdenken, dies machte auch Pfarrer Pötzschke in seiner diesjährigen Predigt unter dem Motto:“Wir haben die Wahl…“ deutlich.

 

Obwohl das Wetter nicht optimal war, fanden doch ca. 150 Gäste, unter ihnen auch der Ortschaftsbürgermeister Dominik Straube, den Weg zum Kammberg-Glöckchen. Auch eine Gruppe der Gräfenrodaer Kirmesgesellschaft nahm am Gottesdienst teil. Begleitet wurde die Andacht von den Dörrberger Musikanten.

 

Anschließend sang der Singekreis „Wildes Geratal“ das Kammberglied, welches dafür eigens von der Leiterin Frau Regina Tekin getextet, komponiert und arrangiert wurde.

 

Doch damit war noch nicht Schluss. Die Kirmesgesellschaft, mit ihrem Sprecher Marco Klötzer, dankte den Gräfenrodaern für ihre Unterstützung und rief „Hochs“, so z.B. auf den Ortschafsbürgermeister Herrn Dominik Straube und auf den Chef der Graweredere Jong Herrn Helmut Greßler aus. Begleitet von flotten Weisen, gespielt durch die Dörrberger Musikanten, durfte jeder Geehrte ein kleines Tänzchen wagen.

 

Aber auch Helmut Greßler ließ es sich nicht nehmen zu den Anwesenden zu sprechen. Er dankte allen Gästen ganz herzlich für ihr Kommen, auch den Musikanten für die musikalische Umrahmung, den Mitgliedern des Singekreises “Wildes Geratal“ und besonders seinen Graweredere Jong und Freunden für ihr Engagement. Ohne ihre Unterstützung wäre ein solches Treffen nicht zu organisieren.

 

Natürlich hatte er wieder eine Überraschung, nämlich den  „Grawereder Löffektrunk“, parat.


Die Kirmesgesellschaft musste ihn auch gleich ausprobieren und anschließend den „Löffel wieder abgeben“.


Besonderer Dank gilt auch Herrn Pfarrer Pötzschke für seine interessante und zum Nachdenken anregende Predigt.

 

Herzlichen Dank allen, die es sich nicht nehmen ließen am 3. Oktober 2019 dabei zu sein. Bis zum nächsten Mal 2020 bei Kammberg-Knietzchen, Fettbrot und Getränken.   
 
Karola Eschrich
Vorsitzende des Heimatvereins Gräfenroda e.V.            

        

Foto: B. Eschrich

Foto zur Meldung: Bergandacht am Kammberg-Glöckchen am 03.10.2019
Foto: Bergandacht am Kammberg-Glöckchen am 03.10.2019

Lottomittelübergabe an Heimatverein Gräfenroda e.V. und den "Grawereder Jong"

(21.05.2019)

„Was lange währt – wird endlich gut“


Am 14.05.2019 war es endlich soweit. Der Staatssekretär vom Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales, Herr Götze und Frau Eleonore Mühlbauer (SPD) überreichten den Vertretern des Heimatvereins Gräfenroda e.V. und den „Grawereder Jong“ eien Scheck aus Lottomitteln.

Bei der Übergabe war auch der Ortschaftsbürgermeister von Gräfenroda, Dominik Straube, anwesend.

 

Als Ort der Übergabe wurde bewusst die alte und neue Streuobstwiese an der Riedbrücke gewählt. Seit 2017 wird dieses Areal durch die Grawereder Jong zu neuem Leben erweckt.

20 neue Bäume wurden Ende 2017 und 2018 gepflanzt und dabei darauf geachtet, dass es ausschließlich alte einheimische Obstarten, besonders Äpfel und Birnen, sind.


Das Geld ist wichtig, um die notwendige Technik zur Bearbeitung und Pflege der neuen Streuobstwiese anzuschaffen. Diese Arbeiten werden regelmäßig durch die Grawereder Jong durchgeführt.

Helmut Greßler, Grawereder Jong, erläuterte den Gästen das Projekt „Streuobstwiese an der Riedbrücke“.


Nach dem Rundgang verabschiedeten sich die Gäste und wünschten allen Mitgliedern des Heimatvereins Gräfenroda und den Grawereder Jong weiterhin viel Erfolg bei weiteren Projekten.


Karola Eschrich
Vorsitzende des Heimatvereins Gräfenroda e.V.

 

Foto zur Meldung: Lottomittelübergabe an Heimatverein Gräfenroda e.V. und den "Grawereder Jong"
Foto: Lottomittelübergabe an Heimatverein Gräfenroda e.V. und den "Grawereder Jong"

Die alte Apotheke und der Thüringer Wandersmann

(07.05.2019)

Am 2. April 2019 weihte der Heimatverein Gräfenroda e.V. eine Schautafel ein, auf der man sowohl etwas über die „alte“ Apotheke  als auch über den Thüringer Wandersmann August Trinius erfahren kann.

 

Nach der Begrüßung der Gäste durch die Vereinsvorsitzende, Karola Eschrich, erläuterte sie den Grund der kleinen Feierstunde.

 

Am 2. April 1919 verstarb der in Thüringen lebende Wanderschriftsteller August Trinius in seiner Wahlheimat Waltershausen. Er wurde 1851 in Schkeuditz geboren. Oft war er in Gräfenroda  bei dem Apotheker und seinem Freund Franz Colberg zu Gast. Dieser bewirtschaftete die Apotheke, die von 1856 bis 1858 gebaut wurde und fast 100 Jahre als Apotheke diente.


Im Sommer logierte August Trinius oft in diesem Haus und schöpfte Kraft für die Wanderungen in die nähere und fernere Umgebung  von Gräfenroda. Auch den Rennsteig erwanderte er. Seine Eindrücke und Erlebnisse hielt August Trinius in seinen Wanderbüchern fest.

 


1955/1956 ließ die Gemeinde Gräfenroda eine neue Apotheke in der Waldstraße bauen, weil das Gebäude der alten Apotheke nicht mehr den baulichen Anforderungen der Zeit entsprach. Ab 1956 diente das Anwesen nur noch als Wohnhaus. Der bauliche Zustand verschlechterte sich aber immer mehr, so dass es 2010 abgerissen wurde.

 


Bereits 2018 setzte die Gemeinde in Gedenken an die „alte“ Apotheke einen Stein, der aus dem Haus stammt und von Herrn Detlef Knofe künstlerisch gestaltet wurde.

Viele gehen achtlos an ihm vorbei, deshalb hat der Heimatverein  Gräfenroda e.V. beschlossen, eine Schautafel aufzustellen, um an das Gebäude und seinen berühmten Gast zu erinnern. Sie stellt eine Ergänzung zu dem Stein dar.


Die Vorsitzende dankte allen Akteuren des Heimatvereins für ihr Engagement, Bürgern von Gräfenroda für ihren Rat und ihre handwerkliche Unterstützung und dem Fotostudio Pixoprint für die rechtzeitige Fertigstellung der Tafel.


Anschließend enthüllte die Vorsitzende die Schautafel und bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Teilnahme.

 

 

Musikalisch wurde die kleine Feierstunde von dem Hornrecycling – Quartett, unter Leitung von Reinhard Schmidt, umrahmt. Auch ihnen dankte die Vorsitzende Karola Eschrich recht herzlich.

 



Karola Eschrich – Vorsitzende Heimatverein Gräfenroda e.V.
 

 

Foto zur Meldung: Die alte Apotheke und der Thüringer Wandersmann
Foto: Die alte Apotheke und der Thüringer Wandersmann

Pflege und Erweiterung des Hans Arnold Weges

(26.03.2019)

Die Sparte "Grawereder Jong und Freunde" hat sich am Samstag, den 23.03.2019 von 08:00 bis 12:00 Uhr auf der Burglehne zusammengetroffen, um den Hans Arnold Weg zu verbreitern und aufzuhübschen.

Unten haben wir Ihnen ein paar Fotos von unserem Arbeitseinsatz zusammen gestellt.

"Me sieht sech"

 

Sparte Grawereder Jong und Freunde im Heimatverein Gräfenroda e. V.

Foto zur Meldung: Pflege und Erweiterung des Hans Arnold Weges
Foto: Pflege und Erweiterung des Hans Arnold Weges

Wiederbelebung der Streuobstwiese an der Rampe vor der Riedbrücke (Teil 4)

(13.02.2019)

Wiederbelebung der Streuobstwiese an der Rampe vor der Riedbrücke (Teil 4)

 

Fortführung der Pflege und Erweiterung der Bepflanzung sowie Entwicklung eines weiteren kulturellen Höhepunktes im Vereinsleben der Landgemeinde „Geratal“ (Erweiterung des Beitrags im Amtsblatt Nr.: 22/2018)

 

Die Mitglieder unserer Sparte bedanken sich auf diesem Wege bei allen Sponsoren und Unterstützern für ihre rege Spendenbeteiligung an unseren Initiativen 2018.


Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen für 2019 viel Gesundheit und weiterhin Verbundenheit mit unseren Vorhaben.


„Me sieht sech“

 

 

Weiter zur Chronik von „Pro Riedbrücke“:

 

Über die Einsätze am Umwelttag wurde bereits im Amtsblatt 12/2018 berichtet. Die darauffolgende Zeit zwischen 16.04.2018 und 30.11.2018 beinhaltet in groben Zügen die Unterhaltung der gepflanzten Jungbäume und Hangbereinigung. (Amtsblatt 22/2018)

 

Im letzten Sommer, der sehr heiß und über einen langen Zeitraum trocken war, hatten wir trotz aufwendiger Pflege auch den Verlust von 2 Apfelbäumen zu beklagen. Es handelte sich um die Sorten „Roter Gravensteiner“ und „Hauxapfel“. Diese beiden Bäume mussten wir im Herbst durch „Ballenware“ ersetzen.


Da eine solche Bepflanzung jedoch doppelt so teuer ist, wie die im Frühjahr gesetzten Bäume, konnten wir auch hierfür einen Kompromiss finden. Der Heimatverein Gräfenroda e.V. und unsere Vorsitzende  Karola Eschrich haben gemeinsam die Kosten des „Roten Gravensteiner“ übernommen. Da der „Hauxapfel“ zum Zeitpunkt der Pflanzung nicht verfügbar gewesen ist, wurde die Sorte „Jakob Fischer“ nachgepflanzt. Das dies möglich war, haben wir der Spende von Herr Andre Z. (Frankenhain) zu verdanken.


Die zwei alten Schaukästen (vom Haus Grevenrot) konnten in einer letzten Herbstaktion am „Arnolds Pfad“ und an der „Foalstangen“ aufgebaut und mit neuen Schlössern versehen werden.


Weiterhin hat unser aktiver Mitstreiter Henry L. einen Infopunkt des Heimatvereins Gräfenroda e.V. an seinem Wohnhaus, in der Südstraße“, angebracht.


Somit haben wir gemeinsam mehrere Möglichkeiten der örtlichen Kommunikation geschaffen, um möglichst vielen Einwohnern vom Fortgang unserer Projekte zu berichten. Wir werden im Verlaufe des Jahres versuchen über unsere Aktivitäten zeitnah und „aktuell“ zu berichten.
Der Schaukasten an der Riedbrücke wird in Kürze mit Informationen zu den neu gepflanzten Apfelsorten bestückt und soll in Zukunft Wissenswertes zum Fortgang der Streuobstwiese präsentieren.


Wir freuen uns auch auf die Neugestaltung des Schaukastens am „Hans Arnold Pfad“, welcher schon seit vielen Jahren durch unser Vereinsmitglied Frau Ingelore H. betreut wird und bedanken uns für ihre weitere zugesagte Unterstützung.


Die Reparatur unserer Wetterstation vor „Haus Grevenrot“ konnte erfolgreich abgeschlossen werden und hatte bereits zum Weihnachtsmarkt ihr Debüt.
Am 28.05.2018 haben wir als „Grawereder Jong“ und Freunde einen Antrag auf Unterstützung zur „Wiederbelebung der Streuobstwiese an der Rampe der Riedbrücke“ an die Stiftung der Sparkasse Arnstadt-Ilmenau gestellt. Dieser wurde uns am 06.12.2018 (Nikolaustag) telefonisch positiv beschieden und liegt in der Zwischenzeit auch schriftlich vor. Wir werden uns in Kürze auch hierfür angemessen bedanken und weitere Ideen der Umsetzung besprechen. Der Heimatverein Gräfenroda e.V. besprach in seiner Vorstandsitzung (Januar 2019) hierzu geeignete Vorgehensweisen und ist in der Umsetzung aktiv involviert. Hierzu werden wir bei Fortgang des Geschehens weiter berichten.


Die Spartenmitglieder haben in der letzten Zusammenkunft 2018 ihre Ideen und Möglichkeiten zusammengetragen und ihre Bereitschaft zur weiteren Zusammenarbeit in 2019 bekundet. Als Grundtenor an dieser Stelle sei erwähnt, dass sie sich auf die bisherigen begonnenen Projekte konzentrieren wollen und au bereit sind, diese fortzuführen.


Als Projekte wurden erfasst:
1.    Streuobstwiese an der Riedbrücke (Baumschnitt, Rodungen, Pflege, Dokumentation etc.)
2.    Weiterführung der Beschilderung des Rundwanderweges Gräfenroda – Liebenstein – Frankenhain, jedoch vorerst ab „Talchaussee“ weiterführend über die Buche zum Anschluss „Hans Arnold Pfad“ und zurück zum Ortskern „Haus Grevenrot“ als große „Unterdorfrunde“
3.    Verbesserung der Begehbarkeit des Bergpfades „Hans Arnold“
4.    Erhaltung und notwendige Pflege des Aussichtspunktes „Kammberg-Glöckchen“ mit Anpflanzungen
5.    Pflege und Erhaltung des Bereiches „Tragberghütte“ und Anpflanzungen

 


Weiterhin sollen nach Möglichkeit die zerstörten Wegweiser an der „Talchaussee“ und „Abzweig Hoher Stein“ wieder hergerichtet werden.
Erst nach Abschluss dieser Maßnahmen kann über Weiteres nachgedacht werden, da wir derzeit mit allen verfügbaren Kräften in die gegenwärtigen Projekte involviert sind.


Neuen und insbesondere dem Ortskern bezogenen Aktivitäten stehen wir offen gegenüber und möchten hiermit unsere Gesprächsbereitschaft signalisieren.

 

Über die aktive Mitarbeit weiterer Unterstützer würden wir uns sehr freuen, denn jeder weiß:
„Viele Hände, („schnelles“) gutes Ende“.

 

Wir hoffen natürlich auch weiterhin auf gute Zusammenarbeit mit unserem Bürgermeister Herrn Straube und seinen Mitgliedern des Gemeinderats  sowie auf die Unterstützung des Bauhofes Gräfenroda.
 
 „Me sieht sech!“

 

 

Helmut Greßler
Sparte Grawereder Jong und Freunde im Heimatverein Gräfenroda e. V.

Foto zur Meldung: Wiederbelebung der Streuobstwiese an der Rampe vor der Riedbrücke (Teil 4)
Foto: Wiederbelebung der Streuobstwiese an der Rampe vor der Riedbrücke (Teil 4)

Advent im Haus Grevenrot

(20.11.2018)

Advent im Haus Grevenrot

Im Rahmen des diesjährigen Gräfenrodaer Weihnachtsmarktes öffnen auch wir für Sie unsere Pforte am
 

Samstag, 15.12.2018
ab 14.00 Uhr


Besuchen Sie unser Heimatmuseum und lassen sich durch die Orts- und Industriegeschichte führen.
 

In unserem Museumscafe erwartet Sie leckerer selbstgebackener weihnachtlicher Kuchen sowie Glühwein und Kinderpunsch.
 

Des Weiterenm stehen der Verkauf von Imkerhonig & heimatkundlichen Schriften sowie das Basteln von Weihnachtssternen auf dem Programm.
 

Auf Ihren Besuch freuen sich
der Heimatverein e.V. & die "Grawereder Jong"

Foto zur Meldung: Advent im Haus Grevenrot
Foto: Advent im Haus Grevenrot

Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl des Heimatvereins Gräfenroda e.V. am 29.10.18

(19.11.2018)

Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl des Heimatvereins Gräfenroda e.V. am 29.10.18

 

Der Heimatverein Gräfenroda  führte am 29.10.18 seine Jahreshauptversammlung verbunden mit der Wahl eines neuen Vorstandes durch.

 

Versammlungsleiter Henry Lipfert begrüßte die Anwesenden und eröffnete die Versammlung. Anschließend verlas die noch amtierende Vorsitzende Karola Eschrich den Jahresbericht des Vereins.

Darin zog sie eine positive Bilanz der Vereinsarbeit und betonte, dass sich das Durchschnittsalter mit dem Anschluss der Gräfenrodaer Jungs deutlich reduziert hat. Auch zukünftig wolle man eine aktive Vereinsarbeit leisten und die Gräfenrodaer Jungs bei ihren Projekten, z. B. der Streuobstwies an der Riedsbrücke, tatkräftig unterstützen. Aber auch die Zusammenarbeit mit ortsansässigen sind Bestandteil des Konzeptes des Heimatvereins.

 

Abschließend dankte sie allen Vereinsmitgliedern für ihr Mitwirken und wünschte sich für die Zukunft die Fortsetzung der aktiven Vereinsarbeit.
 

Anschließend wurde durch Christa Fischer,  Kassenwart, der Kassenbericht verlesen, der durch Ingelore Hugon, Revision, in seiner Richtigkeit bestätigt wurde.
 

Nach einer kurzen Diskussion zum Jahresbericht wurde der alte Vorstand entlastet und ihm für die bisher geleistete Arbeit herzlich gedankt. Da es keine weiteren Anträge zur Kandidatenliste gab, ließ der Versammlungsleiter die Anwesenden über die geänderte Vereinssatzung abstimmen, die jedes Mitglied vor der Jahreshauptversammlung bekommen hatte, abstimmen. Dies erfolgte einstimmig.

Als nächster Tagesordnungspunkt wurde der neue Vorstand gewählt, ebenfalls einstimmig.
 

Der Vorstand besteht aus folgenden Personen: Vorsitzend Karola Eschrich, Stellvertreter Karl-Heinz Fischer, Kassenwart Christa Fischer, Schriftführerin Lisa Melzer, Administrator Hartmut Großmann,  Projektkoordinator Helmut Greßler (Gräfenrodaer Jungs), Ivonn Busch Stellvertreter des Projektkoordinator (Gräfenrodaer Jungs).
 

Ivonn Busch erläuterte  anschließend kurz Informationen zur Datenschutzverordnung, die jedes Mitglied unterzeichnete.

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung überreichte der Versammlungsleiter jedem neuen Vorstandsmitglied einen Blumenstrauß und wünschte allen viel Kraft für die zukünftige Arbeit und beendete die Wahl.

 

Die neuen Vorstandsmitglieder:


Foto:G. Schmermer


Karola Eschrich 
Vorsitzende des Heimatvereins  

Foto zur Meldung: Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl des Heimatvereins Gräfenroda e.V. am 29.10.18
Foto: Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl des Heimatvereins Gräfenroda e.V. am 29.10.18

Nach 10 Jahren Sperrung - Wiedereinweihung der „Viehbrücke“ Gräfenroda als Fußgängerbrücke

(24.10.2018)


Nach 10 Jahren Sperrung - Wiedereinweihung der
„Viehbrücke“ Gräfenroda als Fußgängerbrücke

am 10.11.2018 um 10:00 Uhr
 

Im Zuge einer Ersatzvornahme wurde durch die Gemeinde Gräfenroda im Juni 2008 die „Viehbrücke“ in Gräfenroda für jeglichen Verkehr gesperrt.
Die Brücke befindet sich im Kirchholz von Gräfenroda und verbindet zwei Wege über die Bahnstrecke Gotha–Gräfenroda.
Weder die evangelisch–lutherische Kirchgemeinde Gräfenroda als Eigentümerin, noch die Gemeinde Gräfenroda, welche sich bis dahin für die Wartung und Instandhaltung der Brücke verantwortlich zeichnete, sahen sich in der Lage diese instand zu setzen. Mehrere Anfragen an den damaligen Bürgermeister blieben leider erfolglos.
 

Wir, der CDU Ortsverband Gräfenroda, in enger Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Gräfenroda e.V. sowie engagierten Bürgern nahmen uns schließlich der Sache an.
 

Erfahrung hatten wir bereits bei der Instandsetzung der „Riedsbrücke“ 2014 sammeln können. Die neue Aufgabe war jedoch viel umfangreicher. Es musste der gesamte marode Überbau aus Holz abgerissen werden, die beiden Pfeiler und die Widerlager aus Naturstein instand gesetzt und der Überbau komplett erneuert werden.

Es war eine sehr große Herausforderung. Als Vorlage diente eine Projektarbeit der Baufachschule Gotha für die Umnutzung als Fußgängerbrücke.
Da die Hauptträger von Firmen gespendet wurden und eine andere Dimension hatten musste die Statik neu berechnet werden.
Der Überbau ist nunmehr komplett aus Stahl und wird nicht mehr so anfällig sein wie eine Holzkonstruktion.
 

Mit fachlicher Hilfe des örtlichen Revierförsters, Ramon Enke, konnten im Vorfeld noch schadhafte Bäume gefällt werden.

Von Juni 2017 bis Oktober 2018 erfolgte, ausschließlich in ehrenamtlicher Arbeit die Instandsetzung und Teilerneuerung. Ungefähr 1.300 Stunden haben wir geleistet, wobei es sich dabei nicht nur um CDU-Mitglieder handelte. Das Interesse in der Bevölkerung hat uns nach manchen Tiefschlägen immer wieder motiviert.
 

Für maschinelle Arbeiten, Zukauf von Material und Anmieten von Baugeräten benötigten wir natürlich Geld. Unsere Anträge auf Lottomittel wurden leider negativ beschieden.
Das Ergebnis eines daraufhin getätigten Spendenaufrufes hat uns überwältigt. Fast 10.000 € von privaten Spendern, Firmen und Institutionen aus Gräfenroda, Frankenhain und Umgebung waren zu verzeichnen.
 

Hierfür unser aufrichtiger Dank!
 

Mit Stolz können wir mitteilen, dass wir diese Summe bis zum heutigen Tag nicht in voller Höhe benötigt haben. Es sind allerdings noch kleinere Verschönerungsmaßnahmen geplant.

Die Kosten belaufen sich bei vergleichbaren Objekten nach Ausschreibungen, Vergabe und Ausführung durch Firmen auf ca. 150.000 €.


Am 10.11.2018 werden wir zusammen mit dem Heimatverein ab 10:00 Uhr eine Einweihungsfeier durchführen.

Hierzu sind alle Unterstützer, Spender und interessierte Bürger herzlich eingeladen.


Ihr
CDU Ortsverband Gräfenroda & Heimatverein Gräfenroda e.V.

Foto zur Meldung: Nach 10 Jahren Sperrung - Wiedereinweihung der „Viehbrücke“ Gräfenroda als Fußgängerbrücke
Foto: Nach 10 Jahren Sperrung - Wiedereinweihung der „Viehbrücke“ Gräfenroda als Fußgängerbrücke

Danksagung zum 18. Heimat-und Zwergenfest

(08.10.2018)

„Nach dem Fest ist vor dem Fest“
 

Längst ist das 18. Heimat-und Zwergenfest Geschichte, doch noch immer fehlt der Dank an alle Helfer und Mitwirkende. Ein erster Versuch auf diesem Weg Dank zu sagen, ist leider gescheitert. Ich starte nun einen zweiten und hoffe, dass ich dieses Mal Erfolg habe.
 

Unsere Sonderausstellungstand unter dem Motto „Glanzlichter“ und zeigte einen Querschnitt fotografischer Arbeiten von Gerhard Schmermer.
 

Zur Eröffnung am Samstag, dem 18.08.18., erschienen zahlreiche Gäste. Der Singekreis „Wildes Geratal“, unter Leitung von Regina Tekin, gestaltete den musikalischen Rahmen und Ruth Alt rezitierte unser Heimatgedicht „Heimweh“ in Gräfenrodaer Mundart. Allen Mitwirkenden sagen wir herzlichen Dank.
 

Auch am Sontag, dem 19.08.18, kamen viele interessiere Gäste zu unserem traditionellen Fest, neugierig auf die Sonderausstellung, aber auch gespannt, welche Kuchen wohl dieses Mal am besten schmecken. Danke allen fleißigen Bäckerinnen, die wieder mit viel Fleiß und Mühe herrliche Kuchen gebacken haben und damit unsere zahlreichen Gäste erfreuten. Bei herrlichem Wetter und einem neu gestalteten Platz vor unserem Heimatmuseum ließ sich gut verweilen und Kaffee trinken. Danke noch einmal den Mitarbeitern des Bauhofs, die in kurzer Zeit den Vorplatz herrichteten.
 

Ein großes Lob gebührt auch dem Angelverein Gräfenroda, vertreten durch Christian Schwarplies und den Gräfenrodaer Jungs, die mit Angeln und Nistkastenbau zahlreiche Gäste zum Mitmachen anlockten. Besonders den Kindern machte das sehr viel Spaß und der fertige Nistkasten konnte anschließend mit nach Hause genommen werden. Herzlichen Dank für diese tollen Ideen.
 

Auch den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gräfenroda zogen Gäste in ihren Bann. Die neue Löschtechnik war ein Hingucker. Auch ihnen gilt mein Dank für ihre Teilnahme am Heimat-und Zwergenfest.

Allen Mitwirkenden und Gästen sagen wir Danke und hoffen auch im nächsten Jahr auf ein erfolgreiches Fest, denn nach dem Fest ist vor dem Fest.
 

Karola Eschrich
Vorsitzende des Heimatvereins Gräfenroda e.V.

Turmuhren in Wort und Bild - Vortrag von Rotraut Greßler und Ursula Schwientek

(25.09.2018)

Turmuhren in Wort und Bild
Vortrag von Rotraut Greßler und Ursula Schwientek
 

Am Donnerstag, den 18.10.2018 um 17:00 Uhr halten Rotraut Greßler und Ursula Schwientek einen Vortrag zu den Kühnschen Turmuhren aus Gräfenroda – einem besonderen Kapitel Thüringer Industriegeschichte.
 

Veranstaltungsort:
Stadt- und Regionalbibliothek
Domplatz 1 (2. OG)
Erfurt


Die beiden Autorinnen des Buches "Kühnsche Turmuhren aus Gräfenroda" Rotraut Greßler und Ursula Schwientek stellen ihr Buch vor und geben Einblick in ein ganz besonderes Kapitel Thüringer Industriegeschichte.

 

1816 ist Johann Heinrich Caspar Kühn der erste Handwerker in Gräfenroda, der in einer Manufaktur die Herstellung von Schlosserarbeiten betreibt und mit den Bau von Turmuhren beginnt.
Es wurden über 500 Zeitmesser gefunden, die in den Werkstätten der Kühns gebaut, gewartet und repariert wurden.

 

423 Standorte wurden ausfindig gemacht. Sie sind visuell in 675 Bildern und in Texten von Auskunftsgebern, Uhrenthusiasten und Zeitzeugen vereint und bilden somit ein Ensemble, das in seiner Signifikanz ein wirtschaftlich-kulturhistorisches Zeugnis der besonderen Dichte darstellt.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? – Dann gehen Sie mit den Autorinnen auf eine Zeitreise der besonderen Art.

Das 2. OG ist barrierefrei mit dem Fahrstuhl erreichbar.

Foto zur Meldung: Turmuhren in Wort und Bild - Vortrag von Rotraut Greßler und Ursula Schwientek
Foto: Turmuhren in Wort und Bild - Vortrag von Rotraut Greßler und Ursula Schwientek

Und noch einmal Gedanken und Gedenken zu Forstmeister Johann Heinrich Moritz Winter

(29.08.2018)

Und noch einmal Gedanken und Gedenken zu Forstmeister Johann Heinrich Moritz Winter (2. März 1760 – 14. Juli 1838, jeweils Gräfenroda)
 

Am 14. Juli 2018 ehrten heimatgeschichtlich interessierte Einwohner mit zugereisten Gästen einen bedeutenden Forstmann von Gräfenroda anlässlich seines 180. Todestages. Mit einer kleinen Exkursion zu seinem Waldgrab nahe des alten schwarzburgischen Forsthauses und einer Gedenkfeier würdigten die Teilnehmer den in Diensten von Schwarzburg-Sondershausen vor mehr als 200 Jahren wirkenden Forstmeister.
 

Die Organisatoren präsentierten dazu eine Gedenkschrift, die Jochen Ehrhardt, Karl-Heinz Gran und Rotraut Greßler zu diesem Anlass erarbeitet hatten.
 

Einen Monat später fand in kleiner Runde eine erneute Lehrwanderung zum Forstort Winters Ruhe am Fuße des Waldsberges statt, um über dessen Lebenswerk zu diskutieren.
 

Forstmeister Winter gehört zu einem schöpferischen Dreigespann in Thüringen ausgebildeter Forstleute, die am Ende des 18. Jahrhunderts den Anbau ausländischer Gehölze in den damals heruntergewirtschafteten Forsten forderten, förderten und selbst aktiv ausführten. Über seinen beruflichen Werdegang ist immer noch zu wenig bekannt. Vermutlich erlernte er den Jägerberuf bei seinem Vater, dem Wildmeister Johann Carl Ernst Winter (1723-1812).
Am Ende seines Lebens trug er den Titel eines Forstmeisters, den damals nur wenige Förster bürgerlicher Herkunft auf Grund außerordentlicher Leistungen erringen konnten.
 

Winters Verdienste sind vor allem der erfolgreiche Anbau der hier nicht heimischen Europäischen Lärche (Larix decidua) sowie Anbauversuche mit Gehölzen aus dem östlichen Nordamerika, von denen sich Weymouthskiefer (Pinus strobus) und Hemlockstanne (Tsuga canadensis) mit einigen Altbäumen erhalten haben, die nun aber ihre natürliche Altersgrenze erreichen.
 

Als eigentliche Vorreiter und wissenschaftliche Bearbeiter des forstlichen Ausländeranbaus in Deutschland gelten Oberforstmeister Friedrich Adam Julius von Wangenheim (1749 Sonneborn bei Gotha – 1800 Gumbinnen/Ostpreußen) und Oberforstmeister Friedrich August Ludwig von Burgsdorff (1747 Leipzig – 1802 Berlin), die beide als Jagdjunker in Sachsen-Gotha-Altenburg zu Forstleuten ausgebildet worden sind. Deren Lebensläufe und Berufserfolge sind im forstlichen Schrifttum ausführlich dargestellt.
 

Die Verbindungen von Forstmeister Winter zu den beiden Forstbeamten in Preußen, besonders zu Saatgutbeschaffung und Samenhandel, harren der forstgeschichtlichen Aufarbeitung.
Der Waldsberg bei Gräfenroda ist durch das Wirken von Forstmeister Winter ein frühes Zeugnis für forstlichen Pioniergeist zur Behebung von Holzmangel und zur Minderung der damaligen Energiekrise in den thüringischen Kleinstaaten.
 

Prof. em. H. Witticke, Schwarzburg

 

Foto zur Meldung: Und noch einmal Gedanken und Gedenken zu Forstmeister Johann Heinrich Moritz Winter
Foto: Und noch einmal Gedanken und Gedenken zu Forstmeister Johann Heinrich Moritz Winter

Tag der Deutschen Einheit am Kammberg-Glöckechen 2017

(19.10.2017)

Gräfenroda, 03.10.2017; Tag der Deutschen Einheit - Am Kammberg-Glöckchen
 

Motto des Berggottesdienstes: „Einigkeit und Recht und Freiheit für ...“
     
Gegen 10:00 Uhr wurde der Berggottesdienst durch unseren Pfarrer Herrn Pötschke festlich eröffnet und natürlich wie die vergangenen Jahre mit unseren Freunden und Musikanten zum nunmehr 4. Mal begangen. Das Wetter hatte uns in diesem Jahr keinen strahlenden Sonnenschein beschert, was wiederrum keinen Abbruch des Zuspruches der Teilnehmer zur Folge hatte, sondern eine für mein Dafürhalten eine überwältigende Anzahl an Besuchern vereinte.
 

Unser Aussichtspunkt wurde in der Zeit zwischen Donnerstag, 21.09.2017 (19:30 Uhr) und Sonntag, 23.09.2017 (ca. 10:00 Uhr) durch zerstörerisches Handeln von bisher unbekannten „Nischdechern“ in starke Mitleidenschaft gezogen. Es wurden Schilder von den Wegweisern gerissen, ein Firmenschild am Pavillon herausgetreten, das Eichhörnchen zerschlagen, Teile der Dachbretter herausgeschlagen und der Versuch unternommen, unser Panoramabild zu zerstören. All diese Zerstörungen wurden zur Anzeige gebracht, so dass dieser Vorgang nicht unbemerkt bleiben kann und weitere Maßnahmen nach sich ziehen wird.
Ich möchte an dieser Stelle bemerken, dass keiner mehr weg sehen darf und sich über weitere Feststellungen zur Sache beim Ordnungsamt der Verwaltungsgemeinschaft oder der Polizei melden sollte.
 

Herr Pötschke hat in seinem Gottesdienst sehr treffend gesprochen und die Reihenfolge des Textes unserer Nationalhymne artikuliert.
An 1. Stelle singen wir die „Einigkeit“ und das aus gutem Grund!
Die Teilnehmer und Gäste unserer Veranstaltung haben seine Aussagen mit Beifall belohnt, was nach seiner Einschätzung nur selten so sporadisch geschieht.
Er sprach auch die vielen Helfer und Unterstützer der Veranstaltung an und mahnte zur Achtung vor der Arbeit der Ehrenamtlichen. Auch ist ihm nicht entgangen dass ein Kirmesbursche mit Brause seinen „Durst“ stillte, was ihm sehr merkwürdig erschien, da ja noch Bier im Angebot war!
 

Zum Abschluss des Gottesdienstes wurde noch gemeinsam gesungen.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Unterstützern bedanken. Nur durch unser gemeinsames Handeln konnten im Vorfeld die Sachschäden beseitigt werden!
 

Mein ganz besonderer Dank geht an meine Freunde Mario und Paul für die Neugestaltung des Glöckchens; Bernd, Günther und Pierre für die Montage- und Aufbauhilfen, die Bereitstellung des Eichhörnchens, sowie die Rasenpflege; die Mitglieder des Kaninchenzuchtverein Gräfenroda e.V. für ihre Bewirtung im Zelt. Unserem Bläsersextett und den Kindern der Musikschule Fröhlich gilt ein besonderer Applaus.

An die Mitarbeiter unseres Bauhofes Gräfenroda geht an dieser Stelle ebenso unsere Hochachtung für die Wegeinstandsetzung und den Transport der Festzeltgarnituren am Feiertag durch Andi.
 

Dem Kirmesverein gilt ein besonderer Dank für die letzten 2 Hoch´s der Saison 2017 am Kammberg.
Eine „Erstaufführung“ war das Hoch auf unseren Herrn Pfarrer zum Kirmesabschluss!
„Ech koen uch nur gesää, macht widder sue, min Seechen hadde!“ (Zum „Schwängersch“ lernen fürs nächste Jahr, Herr Pfarrer!)
 

Die eingegangenen Spenden werden in Kürze dem Konto der „Viehbrücke“ beim Heimatverein gutgeschrieben, nach gemeinsamer Auszählung des Betrages, in alt bewährter Form.
 

Für den nicht aufgeführten „Stammtischpalaber zur Hausmetzcherei“ bitte ich unsere Besucher um Entschuldigung. Ein persönlicher Schicksalsschlag stand dem entgegen. Dieser Sketch wird bei passender Gelegenheit nachgeholt. Vielleicht einmal in einer Scheune!
 

An dieser Stelle möchte ich noch Kundtun, dass der „Grawereder Jong“ in den Heimatverein Gräfenroda eingetreten ist. Auch dieses sollte zum Tag der Einheit ein Bedürfnis sein.
 

In Kürze wird ein neues Projekt in Angriff genommen. Hierbei rufe ich alle Vereine Gräfenroda`s zur Teilnahme und Unterstützung auf. Die Bekanntgabe wird im Amtsblatt erfolgen, wenn die Einzelheiten geklärt sind.
 

Ich danke allen Besuchern und Freunden für diesen schönen Tag, die freundschaftlichen und inspirativen Gespräche, sowie den moralischen Beistand.
 

„Me sieht sech!“
Euer Helmut Greßler
 

Bilder: Gerhard Schmermer, Hartmut Grossmann, Helmut Greßler
(siehe Anhang unter "Download")

 

Instandsetzung „Viehbrücke“ Gräfenroda - Wir bitten um Ihre Unterstützung

(31.08.2017)

Wir bitten um Ihre Unterstützung - Instandsetzung „Viehbrücke“ Gräfenroda
 

Seit 2008 ist die „Viehbrücke“ im Kirchholz Gräfenroda infolge Einsturzgefahr gesperrt.
Wir, der Heimatverein Gräfenroda e.V., der CDU Ortsverband Gräfenroda und engagierte Bürger, wollen ehrenamtlich die so beliebte Wanderwegverbindung instand setzen und teilweise erneuern.

Dazu sind die Abrissarbeiten der „alten Brücke“ bereits erledigt und derzeit wird an der Sanierung der Pfeiler und Widerlager gearbeitet.


Um dieses Ziel jedoch bis zur vollständigen Begehbarkeit der „Viehbrücke“ zu erreichen benötigen wir Ihre Hilfe, denn allein der Kauf von Material, das Anmieten von Maschinen und Geräten übersteigt unsere finanziellen Möglichkeiten.
 

Wir würden uns daher sehr über eine Geld- oder Sachspende  freuen.
 

Bankverbindung:
IBAN: DE 44 8405 10 10 1150 00 36 65
BIC: HELADEF1ILK
Verwendungszweck: Instandsetzung Viehbrücke
 

Nach Eingang Ihrer Zuwendung erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenquittung.
 

Für Ihre Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes „Instandsetzung der Viehbrücke“ möchten wir uns bereits heute herzlich bedanken.
 

Heimatverein Gräfenroda e.V. (Karola Eschrich) und
CDU Ortsverband Gräfenroda (Günther Meister)

 

 

Foto zur Meldung: Instandsetzung „Viehbrücke“ Gräfenroda - Wir bitten um Ihre Unterstützung
Foto: Instandsetzung „Viehbrücke“ Gräfenroda - Wir bitten um Ihre Unterstützung